Der Einzelfallmythos

 

Das Buch

ISBN 978-3-7322-4157-6

 

Das Buch "Der Einzelfallmythos" befasst sich mit dem Thema Inobhutnahmen. Es ist das Nachfolgebuch von "Die deutsche Schande, der Kinderklau" Schwerpunkte sind die zentralen Fragen: "Welche Zusammenhänge gibt es, welche Rolle spielt das Jugendamt und welche Beweise lassen sich in den Statistiken finden?".

Das Buch vermittelt einen guten Überblick über die Scene. Die Vielschichtigkeit der Problematik auf politischer, wirtschaftlicher und sozialer Ebene wird deutlich gemacht.

Updates 2012 zum Buch „Der Einzelfallmythos“

 

Im Jahre 2012 mussten 4181 Kinder und Jugendliche aus Heimen und Pflegefamilien in Obhut genommen werden, aus Einrichtungen, in die sie zuvor „zu ihrem Wohl“ gebracht wurden. Für 1633 war das vom Jugendamt zugestandene „Wohl“ wohl so unerträglich, dass sie die Flucht ergriffen. Über 300 von ihnen wurden an Jugendgefährdenden Orden aufgegriffen.

Die nachfolgende Grafik zeig die Unterschiede in den einzelnen Bundesländern.

Quelle Statistisches Bundesamt: Statistik der Kinder und Jugendhilfe, Vorläufige Schutzmaßnahmen Liste LT1

Die Prozentwerde sind die Summe aus Lfd.Nr. 32,33,36,37,41,42,45,46,48 und 49

Die beiden  Stadtstaaten Hamburg und Bremen sind Hochburgen. Es gibt hier bemerkenswerte Unterschiede. Während in Hamburg nur 2% aus Pflegefamilien gerettet werden mussten, waren es in Bremen über 5%. Der Anteil der Kinder und Jugendlichen die bei Einrichtungen von Träger der freien Wohlfahrt untergebracht wurden war in Bremen 60,8 %, in Hamburg nur 8,3%.

 

  

Die Gesamtzahl der Inobhutnahmen betrug 2012  40227 (rund 5% mehr als 2011).

Datenquelle: Statistisches Bundesamt.

Der Trend ist ungebrochen.

 

 Buch Seite 25

Bild 9 Statistik: Vorläufige Maßn. ZR 2.1 lfd. Nr. 2

Kinder unter 3 Jahren

Buch Seite 14

Bild 4  Statistik: Vorläufige Schutzmaßnahmen, ZR1    lfd.Nr.15

                                                                                                                          

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Warum ist dieses Buch notwendig?

Das Buch der Einzelfallmythos wurde geschrieben, um aufzuzeigen, dass amtliche Stellen und politische Kreise sich durchaus ihres Tuns bewusst sind. Der Mythos von den Einzelfällen wir - aus rein wirtschaftlichen Interessen - aufrecht erhalten. Die Erziehungshilfe-Branche ist ein Wachstumsmarkt. Die Medien verschweigen die Wahrheit und unterstützen mit einseitiger teils falscher Berichterstattung das System.

Die amtlichen Statistiken enthalten die Fakten, aber sie sind für den Durchschnittsbürger unübersichtlich und unverständlich. Es war Zeit, dass die Wahrheit mal auf den Tisch kommt.

Über den AutorRichard Moritz ist im Jahre 1952 in der Eifel geboren. Sein beruflicher Werdegang begann zunächst mit einer Handwerkslehre. Auf dem zweiten Bildungsweg absolvierte er ein Studium der Elektrotechnik. Während seiner Tätigkeit im Ingenieurbüro entwickelte er seine schriftstellerischen Fähigkeiten mit der Erstellung technischer Handbücher.In den 80igern folgte er seiner Berufung zum Geistlichen. Seit seiner Ordination 1988 ist er als Rev. Richard Moritz in verschiedenen Bereichen der Seelsorge tätig. Ein wesentlicher Schwerpunkt war über Jahre hinweg Hilfe bei Familienproblemen. Seit 2010 widmet er sich der Hilfe betroffener Eltern, denen ihre Kinder vom Jugendamt weggenommen wurden. Er ist Mitinitiator, Gründungsmitglied und 1. Vorsitzender des Vereins Kinder sind Menschen e.V. Als Mann der Praxis weiß er, dass die Unwissenheit und Unerfahrenheit der Eltern von skrupellosen Mafiosos ausgenutzt wird, um sich ihrer Kinder zu bemächtigen und damit Profit zu machen. Daher ist Aufklärung zur Prävention sein Hauptanliegen.