Rezensionen

Richard Moritz Autor

BUCHTIPPS, VÄTER UND MÜTTER FÜR KINDER

DER EINZELFALLMYTHOS

02/07/2013 VÄTER UND MÜTTER FÜR KINDER 6 KOMMENTARE

Buchtipp: Der Einzelfallmythos

Das Buch „Der Einzelfallmythos von Reveren Moritz untersucht die ständigen

Beteuerungen von Politikern und Beamten/Mitarbeiter der deutschen Jugendämter.

 

Das Buch „Der Einzelfallmythos” von Richard Moritz untersucht die ständigen Beteuerungen von

Politikern und Beamten/Mitarbeiter der deutschen Jugendämter, dass es nur bedauerliche Einzelfälle

gibt. Dass es sich hier in der Tat nur um einen, mit viel Publicity, verbreiteten Mythos handelt, wird

anhand offizieller Statistiken belegt. Das Buch ist gut recherchiert und benennt die genauen Quellen,

so dass jedermann die Angaben überprüfen kann.

 

In zwanzig statistischen Grafiken werden dem Leser die Zusammenhänge und wirtschaftlichen Verquickungen in nie gesehener Klarheit demonstriert. Auch das Leugnen und vehemente Bestreiten politisch fiskalischen „Nutzens“ wird in diesem Buch ad absurdum geführt. Zwar verursachen die Inobhutnahmen, berechtigte wie unberechtigte, den Kommunen hohe Kosten, aber auf Umwegen werden Bund und Länder zu Verdienern an der extensiven Ausweitung der Inobhutnahmen.

Auch das stillschweigende Dulden der Menschenrechts-Verletzungen durch deutsche Behörden seitens der Politiker des Europaparlaments findet in den Statistiken und deren Auswertungen ausreichende Erklärungen. Die durch die Inobhutnahmen erwirtschafteten Steuer-Milliarden tragen sicherlich zu der großzügigen Unterstützung bankrotter Staat bei.

Ein Ausfall der Steuereinnahmen durch den „Kinderklau“ würde den Rettungsschirm gefährden.

Auch wenn es in dem Buch nicht gesagt wird, so lässt sich doch daraus der Schluss ziehen, dass der innerdeutsche Kinderhandel die Großzügigkeit der Bundes-regierung erst ermöglicht. Hat sich die Bundesregierung damit das Schweigen der Europa-Politiker erkauft? Was die Statistiken aber zweifelsfrei belegen, ist der positive Einfluss der rigorosen Inobhutnahmepolitik auf den Arbeitsmarkt. Ein direkter Vergleich der Arbeitslosen Statistik mit den gerichtlich verhängten Maßnahmen im Zusammenhang mit den Inobhutnahmen belegt zweifelsfrei, den enormen Einfluss des Kinderhandels auf den Arbeitsmarkt.

Dass es hier um einen Kinderhandel geht, kann kein vernünftiger Mensch mehr bestreiten. Private Unternehmen buhlen bei den Jugendämter um Kinder für ihre Heime oder professionelle Pflegefamilien und bei den Gerichten um Aufträge als Gutachter oder Verfahrenspfleger.

Richard Moritz befasst sich nicht nur mit der gesamtdeutschen Situation, sondern geht auch auf die Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern ein. Damit gibt das Buch den gefährdeten Familien eine Möglichkeit der Risikoeinschätzung. Es beantwortet die Fragen (bezogen auf 2011), wo in Deutschland die meisten Kinder je Einwohner entwendet werden und wo es am schwierigsten ist seine Kinder zurück zu bekommen.

Das Buch spricht von Übereinstimmung zwischen Jugendamt und Gerichten. Richard Moritz wollte wohl das Wort Korruption vermeiden. Allgemein kann man

feststellen, dass sich der Autor um Objektivität bemüht.

Dies zeigt sich auch in der Zurückhaltung bezüglich Politik und politischen Parteien. Dennoch wird dem Leser nicht verschwiegen, unter welchen politischen Führungen die Inobhutnahmen am stärksten vorangetrieben wurden. Die erste Grafik des Buches zeigt die Entwicklung der Inobhutnahmestatistik von 1995 bis 2011, gegliedert nach Legislaturperioden.

Das sich die Verantwortlichen in Bund und Ländern und vor allem auch in den Jugendämtern selbst ihres Tuns schämen, kann anhand eines Dokuments

der Regierung von Rheinland Pfalz vermutet werden. Aus dem von Richard Moritz zitierten Schriftstück geht hervor, dass weniger Inobhutnahmen ans

statistische Bundesamt gemeldet wurden, als es tatsächlich gegeben hat.

Diese Falschmeldungen wurden aber von Bund- und Landesregierung geduldet. Zumindest konnten keine gegenteiligen Hinweise gefunden werden.

Mit den langfristigen Folgen für die betroffenen Eltern und Kinder hat sich der Autor Richard Moritz in seinem Buch nicht beschäftigt. Auch die sozialpolitischen langfristigen schwerwiegenden Folgeschäden (und Kosten) werden in dem Buch nicht thematisiert.

Dennoch ist dieses Buch sehr flüssig geschrieben und mit einem Neupreis von 15,90 € seinen Preis wert.

Das Buch kann im Fachhandel unter der ISBN Nummer ISBN-10:3732241572 oder ISBN-13: 978-3732241576 bestellt werden.

Weitere Informationen zum Buch und zum Autor finden sich auf den Internetseite des Autors Richard Moritz

weitere Buchtipps finden Sie auf der Seite “Buchtipps”

 

 

Rezension bezieht sich auf: Die deutsche Schande: Der Kinderklau (Taschenbuch)

 

Das Buch besitzt nicht viele Seiten. Das kann man aus dem Netz selber im Grunde ziehen. Aber wer Ersteltern wird, sollte sich unbedingt das Thema Familienpoltik beschäftigen sowie die Handlungsweise des Jugendamtes etc. Immer mehr fragwürdige Sorgrechtentzüge lassen Eltern sich im Netz austauschen oder wird bemängelt. Eltern, die nicht trinken, nicht Drogen nehmen, berufstätig waren, anständige Menschen, Scheidung, Trennung, Schule, Kindergarten etc. heute ist für ein Jugendamt alles eine Kindeswohlgefährdung und man ist als Eltern entmündigt und trotz Kinderrechte, haben Kinder im Grunde keine Rechte! Für Laien und unerfahrene werdende Eltern durchaus wissenwert. Wenn jemand denkt, wenn das JA kommt, muss es in der Familie dem Kind schlecht gehen, nein, muss es heute nicht mehr. (nicht alle sind misshandelt, missbraucht noch verwahrlost gewesen, wie das Bild in den Köpfen der Gesellschaft ist) Heute kann es jeden Treffen! Jugendämter allgemein widersprechen sich in vielen vielen Dingen! Dieses Gesetz ist ein Freischein, es wird oberflächlich und einseitig gearbeitet. Dem Jugendamt ist heute nicht mehr zu trauen und kann Familien zerstören, Trennen.. und ob nun ein Kind wegen Lernprobleme in eine andere Stadt muss und deswegen das Sorgerecht entzogen werden musste, weil man den Eltern nicht vertraut! Das ist heute sehr fraglich, wenn überhaupt nicht mal was geklärt wurde, da das JA einfach eine Aussage übernommen hat und dazu alles verhindert hat richterlich! Daher kann man heute Frauen nur rechtzeitig aufklären, wenn sie eine Familie gründen möchten, das das Kind nicht Ihnen gehört!

 

Rezension bezieht sich auf: Die deutsche Schande: Der Kinderklau (Taschenbuch)

 

Das Buch von Richard Moritz beschreibt die traurige Realität mit deutschen Jugendämter denen tausenden von Familien zum aktuellem Zeitpunkt ausgesetzt sind!

 

Rezension bezieht sich auf: Die deutsche Schande: Der Kinderklau (Taschenbuch)

 

Wenn ich dieses Buch vor über 14 Jahren in den Händen gehalten hätte, dann wäre es bei uns gar nicht erst so weit gekommen, daß man unsere Kinder stehlen konnte.

Dies ist ein sehr guter Ratgeber für potientell gefährdete Eltern, obwohl das inzwischen jede Mutter und jeder Vater sein kann.

Sie haben damit jedoch wenigstens die Informationen die viele Eltern damals nicht hatten, weil diese Verbrechen immer noch als Einzelfälle angesehen wurden, und das Verständnis gleich null war.

In Deutschland zählt einfach : ein Amt macht keine Fehler und damit basta !

Das waren die idealen Vorrausetzungen für die Kinderklauer aus den Jugendämtern.

Der Reverend bzw. Autor dieses Buches hat anfangs auch nicht an solche Tatsachen glauben können, bis er eines Tages feststellte, daß er nicht nur immer mehr betroffene Familien kennen lernte, sondern auch die Feststellung machte, daß sich alle Fälle ähnelten, als sei ein wirkliches System dahinter, und das ist es bei weitem auch.

Das kann ich nur bestätigen da ich selbst betroffen bin davon.

Das Buch zeigt in erschreckender und leicht erklärlicher, aber erschüttender Art und Weise wie ein angeblicher Rechts- und Sozialstaat sich am schützendswertesten Teil der Gemeinschaft, nämlich der Familie und den Schwächsten, unserer Kinder einfach vergreift, nicht einmal Gerichtsbeschlüsse einhält und kontrollfrei agieren kann.

Unsere Petitionen und Gänge zum europäischen Gerichtshof für Menschenrechte seit vielen Jahren nehmen deutsche Politiker genauso wenig ernst, wie die vor den Familiengerichten ergangene Beschlüsse.

Selbst das Urteil vom europäischen Gericht ignoriert man schlicht und einfach weg !

 

Rezension bezieht sich auf: Handbuch Umgang mit dem Jugendamt (Kindle Edition)

 

Zuerst möchte ich mich bei Herrn Moritz recht herzlich bedanken für dieses Buch und für all die hilfreichen Tipps. Ich habe dieses Buch mit einem Zug gelesen und werde auf jeden Fall, die darin enthaltenen Ratschläge befolgen. Leider ist es so, dass viele Eltern den intreganten Machenschaften der Behörden und ihrer Willkür zum Opfer fallen. Es ist schlicht und einfach falsch, den betroffenen Eltern vorzuwerfen, es sei ihr Verschulden, wenn sie das Jugendamt am Hals haben. Ich selbst bat das Jugendamt um Hilfe, weil mein Kind in der Schule von der Lehrerin vor seinen Klassenkameraden gedemütigt, beleidigt und beschimpft wurde und auch von einem Mitschüler regelmäßig verprügelt wurde. Ich wollte nur mein Kind beschützen. Was dann passiert ist? Die Schulleitung, die Lehrerin und die Kindertagesstätte stellten alles so hin, als hätte ich das Ganze meinem Kind angetan. Allein durch diese falschen Angaben, wurde ein Gefälligkeitsgutachten gemacht, was mir seit Monaten zum Verhängnis wurde. Man setzte mich unter Druck mit " wenn ich nicht kooperiere oder mache, was sie wollen, dann..." Ich kann betroffenen Eltern nur eines raten: Macht so viel Geschrei wie möglich! Wehrt euch! Beschwert euch! Lasst euch nicht einschüchtern! Denn... das physikalische Prinzip wirkt auch gegen Behördenwillkür: Auf jede Aktion gibt es eine Reaktion! Und wer Wind sät, wird Sturm ernten müssen! Ich kann dieses Buch wirklich Betroffenen, Nicht- Betroffenen, Anwälten und Allen empfehlen. Bitte lest auch die anderen Bücher von Richard Moritz, wie die deutsche Schande, Einzelfall Mythos, sowie den Heimkurs- Umgang mit dem Jugendamt.