Wissenschaft

Richard Moritz Autor

Buchserie zur Theorie über die Komplexe Koexistenz der Erscheinungsformen

Der Name der Theorie ist ein Hinweis auf die Theorie selbst. Komplex bedeutet komplex im mathematischen Sinne (komplexe Rechnung). Die Umwandlung von einer Energieform in eine andere kann nur über eine komplexe Konstellation erfolgen, da sonst Energie- und Impulserhaltungsgesetz verletzt würden. Daraus folgt, dass die Erscheinungsformen koexistieren.

Das erste und grundlegende Buch zur Theorie der Komplexen Koexistenz

 

 

ISBN (eBook) 978-3-656-48552-0

ISBN (Buch) 978-3-656-48647-3

 

Die Theorie ist in dem Buch mit dem Titel "Die Theorie über die Komplexe Koexistenz der Erscheinungsformen" vollständig abgehandelt und wissenschaftlich abgeleitet. Hier nur eine kurze Zusammenfassung der Grundsätzlichen Theorie.

Die Theorie besagt, dass Gleichgewichtszustände, wie sie zur Aufrechterhaltung von Energie (in fließender Form) und Impulsen erforderlich sind, durch 90°-Beziehungen (mathematisch komplex) sichergestellt werden. Und dass Energie- und Impulserhaltung diese erzwingen. Kräfte entstehen, wenn Energie am freien fließen gehindert werden und sind daher als Energievektoren zu betrachten. Sprunghafte Übergänge von z. B magnetische zu elektrisch (beim Zusammenbrechen eines Magnetfeldes) oder von Energie zu Materie entsprechen mathematisch dem Übergang von der Realachse zur Imaginärachse und/oder umgekehrt. Die mathematischen Bedingungen hierzu sind in dem Buch "Spezielle Mathematik zur Komplexen Koexistenz" enthalten.

Die Kernaussage der Theorie ist, dass die Energie vorrangig in festen 90°- Beziehungen auftritt. Z.B. sind Elektrizität und Magnetismus nicht zu trennen, und sie treten immer 90° zueinander auf. Der Energieinhalt ist daher immer die Summe der realen und imaginären Energieanteile. Auch der Übergang zu höheren Dimensionen und damit der Aufbau von Energie zur Masse, erfolgt ausschließlich über komplexe und doppelt komplexe Verbindungen.

Das Energieerhaltungsgesetz schreibt die mathematische Bedingung. E = 1 vor. Der Energieinhalt darf sich nicht verändern, er beträgt 1 oder ein Vielfaches von 1 (Summe aller Realanteile + Summe aller Imaginäranteile ergeben z = r.1). Ist diese Bedingung nicht erfüllt, so fließt Energie ab oder zu. Die bekannte (üblicherweise in der Mathematik verwendete) Gleichgewichtsbedingung Summe aller E = 0 ist zwar korrekt, führt aber bei komplexen Verbindungen unweigerlich in die Sackgasse, wenn die erforderliche mathematische Transformation ausbleibt.

Das Buch beschreibt, wann und warum diese Bedingung erfüllt ist. Und wie das komplexe Zusammenspiel der Energien, in ihren verschiedenen Erscheinungsformen schließlich zum Aufbau der Materie aus Energie führen. Das Verhalten der Elektromagnetischen Welle (EMW) beruht vollständig auf den Gesetzmäßigkeiten der Theorie der Komplexen Koexistenz. Das Verhalten der EMW wir in dem Buch „Die Geheimnisse der Elektromagnetischen Welle“ untersucht.

 

Mathe. Grundlagen

Das Energieerhaltungsgesetz verlangt: E = konstant (100%). Wir erhalten die mathematische Bedingung E=1 oder E . n=1.n n(E=1).

Die Doppelnatur der EMW verlangt: Entweder Energie (100% oder Masse (100%)

Das ergibt die mathematische Bedingung:

E= Ee v Em Ee = Energie als Energie (EMW)

Em= Energie als Masse

E=1; Ee=1; Em=1; E=(Ee + Em ) =1.

Ein Wechsel von Ee nach Em oder umgekehrt, muss fließend, d.h. ohne Unterbrechung sein (Der Wert darf nicht 0 werden), da sonst die 1. Bedingung verletzt würde.

Daher kann die 2. Bedingung nur als komplexe Zahl erfüllt werden. Nur so können die 1. und die 2. Bedingung gleichzeitig erfüllt werden.

Daraus folgt: Energie und Masse stehen 90° zueinander.

Energien, Kräfte, Impulse, Potentiale, Massen und Widerstände sind allesamt Energievektoren. Sie gehören nur verschiedenen Kategorien an. Diese Kategorien stehen in einem 90° (+90°) oder 180°(+ 2.90°) zueinander. Vektoren verschiedener Kategorien können nur addiert werden, wenn sie zuvor in eine gemeinsame Kategorie umgerechnet wurden.

Zahlensysteme (Zahlengeraden) können nicht nur an 0 sondern auch an unendlich verknüpft werden. Auch ist eine Verknüpfung der Realachse an 0 mit der Imaginärachse an unendlich oder umgekehrt möglich. Diese kombinierte Verknüpfung liegt allen komplexen Verbindungen (im Sinne der Theorie der Komplexen Koexistenz) zugrunde. Die mathematischen zusammenhänge sind in dem Buch „Spezielle Mathematik zur Komplexen Koexistenz“ enthalten.

Die trigonometrischen Funktionen legen 1 als Maximum fest. Daher entspricht die 1 dem Wert <M>, bei dessen "Überschreitung" ein Wechsel auf eine um 90° angebundene Achse erfolgen kann. (<M> ist das mathematische Symbol für einen physikalischen Maximalwert. Es bezeichnet den exakten Punkt eines mathematischen Grenzübertritts -> lim.)

Übergänge sind nur bei folgenden Bedingungen möglich: r =0 + j =1 und r = 1 + j =0

Sperrfunktionen ergeben sich aus der Beziehung z = r (1) + j² (-1) --> z = 0

Die math. Bedingung

z = r(<1) + j (> 0) --> z < 0 bewirkt eine Dehnung (Zeitfaktor). Der Übergang ist

nicht mehr sprunghaft (falls er überhaupt stattfindet).

 

 

 

 

Dieses Buch enthält die grundlegende mathematische Vorgehensweise und Definitionen zur Komplexen Koexistenz. Es ist in drei Abschnitte gegliedert. Beginnend mit allgemeinen Grundlagen wird zu den speziellen Definitionen und Algorithmen hingeführt.

Dieses Buch basiert auf den Erkenntnissen der Theorie der Komplexen Koexistenz. (Theorie) Die Elektromagnetische Welle (EMW) ist der Baustein der Materie. Ihr Verhalten gab den Wissenschaftlern viele Rätsel auf. Der scheinbare Widerspruch „Energie oder Materie“ konnte durch die Theorie der Komplexen Koexistenz aufgelöst werden. Damit war der Weg frei für die Betrachtungen aus einem anderen (neuen) Gesichtspunkt.

Spezielle Mathematik zur Komplexe Koexistenz

 

 

Dieses Buch enthält die grundlegende mathematische Vorgehensweise und Definitionen zur Komplexen Koexistenz. Es ist in drei Abschnitte gegliedert. Beginnend mit allgemeinen Grundlagen wird zu den speziellen Definitionen und Algorithmen hingeführt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Buch

 

Die Gaußsche Ebene kennt nur die Anbindung der Imaginärachse an die Realachse bei 0/0. Die Übergänge finden aber bei 0/0, ∞/∞, 0/∞ oder 0/1 statt. Die Definitionen des ersten Teils erlauben eine unkomplizierte mathematische Erfassung aller komplexen und doppeltkomplexen Energiesysteme.

Der zweite Teil dient der Beweisführung, sowohl im Hinblick auf Allgemeingültigkeit, als auch auf Übereinstimmung mit anerkannten mathematischen Grundlagen und Verfahren.

Basierend auf den Grundlagen und Definitionen des ersten Teils sowie der grundlegenden Theorien zur Komplexen Koexistenz dient der dritte Teil der Einführung in die Anwendung (Transformation) auf die speziellen Problematiken der Komplexen Koexistenz. Besonders die Anwendung im subatomaren Bereich verlangt spezielle Algorithmen.

Null ist nicht gleich null oder gar „gegen null“. Null mal zwei ist nicht null, wenn der Wert nicht wirklich null, sondern nur sehr sehr klein ist (0, 0000….01 ≠ 0). Daher ist die Differenzialrechnung für Arbeiten im Bereich unmittelbar vor 0 oder ∞ unzureichend und kann zu fatalen Fehlern führen. Die Differenzialrechnung ist zudem nur auf fertige Formeln anwendbar. In der Forschung geht es aber zumeist darum eine Formel zu finden.

 

 

Die Geheimnisse der Elektromagnetischen Welle

 

 

 

 

 

 

 

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Dieses Buch ist die erste konkrete Anwendung der Theorie der Komplexen Koexistenz der Erscheinungsformen. Bei der Ausarbeitung der obigen Theorie wurden einige Annahmen im Bezug auf die elektromagnetische Welle (EMW) gemacht, ohne diese jedoch vollständig zu überprüfen. Damals wurde nur im Hinblick auf die Brauchbarkeit und Stimmigkeit im Bezug auf die Gesetze der Theorie der Komplexen Koexistenz überprüft. Die spätere Ausarbeitung, die gemacht wurde, um diese Lücke zu schließen, wurde dann zur Grundlage dieses Buches. Die konsequente Anwendung der Gesetzmäßigkeiten der Komplexen Koexistenz auf die bekannten physikalischen Erscheinungen und Gesetze förderte überraschende Dinge zu Tage. Besonders im Hinblick auf die EMW als grundlegende Energieeinheit sind die hier gewonnenen Erkenntnisse von unschätzbarem Wert. Die technische Anwendung der EMW ist nicht Gegenstand dieses Buches. Dennoch werden die Erkenntnisse, die dieses Buch vermittelt, auch und vor allem für den Praktiker von großem Nutzen sein.

 

Das Erdmagnetfeld. Sein Verhalten und die Folgen

 

 

 

 

 

 

 

 

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Magnetpolwechsel sind periodische Ereignisse. Dies wissen wir jedoch nur aus geologischen Untersuchungen. Exakte wissenschaftliche Aufzeichnungen derartiger Ereignisse gibt es nicht. Unheilspropheten verkünden wahre Horrorszenarien.

Polwechsel sind keine Zufallsereignisse, sondern das Ergebnis physikalischer Abläufe. Bevor wir den Polwechsel verstehen können, müssen wir erst verstehen, wie das Magnetfeld, speziell aber die polare Ausrichtung, zustande kommt. Das Buch liefert hierzu schlüssige Aussagen, basierend auf anerkannten Naturgesetzen und den Gesetzmäßigkeiten der Theorie über die Komplexe Koexistenz

 

Dies ist eine Ausarbeitung der Reihe Anwendung der Theorie über die Komplexe Koexistenz.

Die Möglichkeit eines erneuten Wechsels der Magnetrichtung (Polwechsel) rückt in greifbare Nähe und wirft viele Fragen auf. Die Regeln der Komplexen Koexistenz erlauben eine bessere Einschätzung der Situation und der möglichen Zeitspanne bis zum Eintritt des Wechsels.